Funkelstunde 26
Beschreibung
Meetzener Funkelstunde am 12. Dezember 2026
Wenn es draußen früh dunkel wird, beginnt in Meetzen die Zeit für Lichter, Geschichten und gemütliches Beisammensein. Am Samstag, 12. Dezember 2026, lädt die Evangelische Kirchengemeinde Rehna-Meetzen zur „Meetzener Funkelstunde“ ein. Beginn ist um 15.00 Uhr.
Die Veranstaltung verspricht einen stimmungsvollen Adventsnachmittag für die ganze Familie.
Märchen, Basteln und regionale Produkte
Von 15 bis 17 Uhr steht eine besondere Märchenzeit auf dem Programm. Große und kleine Besucher können gemeinsam in die Welt der Geschichten eintauchen und für einen Moment dem vorweihnachtlichen Alltag entfliehen.
Auch für kreative Hände ist gesorgt: An der Bastelstation für Kinder können kleine Weihnachtsideen entstehen. Wer noch auf der Suche nach besonderen Geschenken oder regionalen Produkten ist, findet beim Basar mit Produkten aus der Region sicher etwas Passendes.
Natürlich darf auch das leibliche Wohl nicht fehlen. Bei Speis und Trank lässt sich der Nachmittag in gemütlicher Atmosphäre genießen. Begegnungen, Gespräche und die Vorfreude auf Weihnachten stehen dabei im Mittelpunkt.
Adventsstimmung in Meetzen
Die „Meetzener Funkelstunde“ verbindet vorweihnachtliche Geschichten, Kreativität und regionale Angebote mit einem gemütlichen Nachmittag für die Dorfgemeinschaft. Ein Termin für Familien, Kinder und alle, die sich auf eine besinnliche Adventszeit einstimmen möchten.
Termin: Samstag, 12. Dezember 2026
Beginn: 15.00 Uhr
Märchenzeit: 15.00 bis 17.00 Uhr
Ort: Meetzen
Veranstalter: Evangelische Kirchengemeinde Rehna-Meetzen
Die Organisatoren freuen sich auf viele Besucher und eine funkelnde Adventszeit in Meetzen.
Beschreibung
Die Grundsteinlegung für eine Kirche in Meetzen erfolgte wohl schon im 15. Jahrhundert.
Im Dreißigjährigen Krieg wurde das Dorf geplündert und die Kirche dabei stark beschädigt.
In den Jahren 1688-1692 erfolgte ein Umbau durch Oberst de Melle.
Auf den Fundamenten der alten Kirche erfolgte 1750 ein Neuaufbau als Fachwerkkirche über achteckigem Grundriss durch den damaligen Besitzer des Gutes, Freiherr von Lützow auf Holdorf.
1904 wurden Sohlbalken und Fundament erneuert.
Im freistehenden eisernen Glockenstuhl im Nordwesten der Kirche hängt heute nur noch eine der zwei Glocken, die Gutsbesitzer Ernst Peters mit seiner Frau Martha 1911 gestiftet hat. Sie wurde bei M.&O. Ohlsson in Lübeck gegossen. Die kleinere Glocke wurde im II. Weltkrieg eingeschmolzen.
Die größtenteils moderne Inneneinrichtung ist sehr schlicht, aber liebevoll hergerichtet. 1972 wurde der Innenraum erneuert und der Hochaltar entfernt sowie der Innenraum nach Westen durch eine Glaswand abgeteilt.
Vor der Kirche liegen, etwas zugewachsen, einige Findlinge, die sich bei genauerem Hinsehen als Kriegerdenkmal der Gefallenen des Ersten Weltkriegs entpuppen. Auf dem kleinen, aufgestellten Stein ist eine Aufschrift mit den Jahreszahlen 1914-1918 erkennbar.
Der Friedhof der Gemeinde befindet sich am Rand des Dorfes. Hier befindet sich eine Trauerhalle aus rotem Backstein.
(Quelle: Informationstafel an der Kirche)
Quellen:
Dorf- und Stadtkirchen Wismar-Schwerin, Buch, ZEBI u. START e.V., Edition Temmen, 2001


